KISA unterstützt sächsische Kommunen Hintergrund ist, dass Sachsens Staatsregierung am 20. März 2020 eine einheitliche Regelung für die Erstattung der Hort- und Kita-Gebühren beschlossen hatte: Eltern, deren Kinder nicht betreut werden, bekommen die Gebühren erstattet. Da dieser Beschluss aber einen nicht unerheblichen Mehraufwand für die sächsischen Verwaltungen bedeute, unterstützt KISA nun die buchungstechnische Umsetzung dieser
Wichtiger Schritt in Richtung Online-Verwaltung Kommunen in Baden-Württemberg stehen die ersten digitalen Verwaltungsleistungen auf dem Serviceportal Baden-Württemberg zur Verfügung, teilte das Landesinnenministerium in Stuttgart mit. Dazu gehören die Anmeldung eines Hundes, das Beantragen einer Plakatierungserlaubnis sowie einer Meldebescheinigung, das Ausstellen einer Wohnungsgeberbescheinigung und die Abmeldung ins Ausland. Die Online-Prozesse seien in enger Abstimmung zwischen Land,
06.05.2020 | Neuer IT-Dienstleister in Brandenburg Bereits am 9. April hat sich in Potsdam der Zweckverband „digitale Kommunen Brandenburg” gegründet. Neben den 20 Gründern gibt es bereits Interesse weiterer Gemeinden an dem IT-Dienstleister. Der Zweckverband übernimmt alle klassischen Aufgaben eines kommunalen IT-Dienstleisters, gab der Städte- und Gemeindebund Brandenburg bekannt, der die Gründung maßgeblich auf den
Soziales, Kultur und Sport in Chemnitz Ziel des von der Stadt Chemnitz ins Leben gerufenen kommunalen Sonderprogramms “In der Krise sichtbar und hörbar bleiben” ist es, die Folgen der Corona-Krise in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport zu mildern. Kunst- und Kulturschaffende sollen so die Möglichkeit erhalten, trotz gegebener Einschränkungen in ihrem Bereich aktiv zu
Eheschließung, Ordnungsdienste, Hundesteuer „Wir freuen uns, in dieser Zeit einen Beitrag leisten zu können, um dem Bürger den Zugang zur Verwaltung zu vereinfachen und zeitgleich die Verwaltung nachhaltig zu entlasten”, erklärt Patricia Pichottki, Geschäftsführerin von GovConnect, dem Zusammenschluss der niedersächsischen kommunalen IT-Dienstleister hannIT, ITEBO, KDG und KDO. So sei es Bürgerinnen und Bürgern möglich, Urkunden
70 Prozent im Homeoffice Es gilt, für alle Kunden weiterhin da zu sein – und das klappt laut AKDB bereits sehr gut. So würden interne Abstimmungen mittlerweile virtuell genauso effizient abgehalten wie Besprechungen mit Kunden. Das funktioniere ebenso im größeren Rahmen mit über einem Dutzend Teilnehmer an einer Videokonferenz. Binnen kürzester Zeit sei es gelungen,
Zutrittskontrolle in Rekordzeit umgesetzt Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Verwaltung in Geilenkirchen kurzfristig für den Publikumsverkehr geschlossen werden. Die nordrhein-westfälische Stadt wandte sich daraufhin bereits Anfang März an das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), um eine Zutrittskontrolle einzurichten. Es brauchte eine schnelle Lösung, denn nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besaßen einen konventionellen Schlüssel für das Verwaltungsgebäude.
Führerscheinpflichtumtausch Die EU-Richtlinie 2006/126/EG fordert eine europaweite Vereinheitlichung der Führerscheindokumente. Für Kommunalverwaltungen stellt das eine enorme Herausforderung dar. Die Digitale Werkstatt des Leipziger IT-Dienstleisters Lecos hat nun mit Partnern einen Prozess sowie einen Softwareprototypen entwickelt – beides könnte den zu erwartenden Mehraufwand in den Führerscheinbehörden deutlich vermindern. Bis 2033 sollen den EU-Führerschein im einheitlichen, fälschungssicheren
Maßnahmen für Green IT Im Vergleich zu Taschen aus neu hergestelltem Polyester können bei der Herstellung dieser Produkte der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoß jeweils um mehr als die Hälfte gesenkt werden. Als weiteren Schritt plant der IT-Dienstleister künftig nachhaltig produzierte PC-Mäuse anzubieten. Bei insgesamt rund 15.000 Anwenderinnen und Anwendern im Verbandsgebiet könnten auch solche vermeintlich
120 Kommunen mit neuer Infrastruktur Mit der E-Rechnungsplattform können öffentliche Verwaltungen elektronische Rechnungen nach dem Datenaustauschstandard „XRechnung” empfangen und weiterverarbeiten. Die von Dataport technisch umgesetzte Plattform ermöglicht, elektronische Rechnungen über Eingangskanäle wie E-Mail, De-Mail, PEPPOL eInvoicing oder Internet-Uploads sowie über ein Webformular zu erfassen und zu adressieren. Gegenüber der Rechnung in Papierform hat die digitale

