Bekannt, beliebt und zuverlässig Demnach haben 49 Prozent schon einmal von der Behördennummer gehört. 41 Prozent haben angegeben, dass ihnen die 115 konkret bekannt ist. Die Bekanntheit der Behördennummer 115 hat damit gegenüber der letzten Umfrage im Februar 2019 deutlich zugenommen. Damals hatten 44 Prozent von einer Behördennummer gehört und 36 Prozent angegeben, dass ihnen
Corona-Pandemie und OZG-Anforderungen im Blick Die hessische Bauordnung hat die Grundlage geschaffen: Danach können die Bauaufsichtsbehörden bestimmen, dass ausschließlich das elektronische Verfahren zu nutzen sind. Nach erfolgreicher Erprobungsphase Anfang des Jahres wurde „der Schalter dann umgelegt”, sodass Bauanträge nur noch digital angenommen und bearbeitet werden, teilt die ITEBO mit. Eine große Unterstützung seien dabei Tutorials
„Phoenix” bietet E-Mail, Textverabeitung und Videokonferenzen Der Arbeitsplatz biete die gängigen Funktionen für die tägliche Arbeit am Computer und gewährt der Verwaltung zugleich die volle Kontrolle über die verarbeiteten Daten, teilte das Unternehmen mit. Diese Funktionen sowie das dahinterstehende, breite Netzwerk an IT-Partnern sind laut Dataport die Alleinstellungsmerkmale von Phoenix. „Mit Phoenix zeigen wir: Die
Generationswechsel in Herten Der bisherige Geschäftsführer, Horst Stoffner, unterstützt die neuen bis Ende März 2021 und will damit den erfolgreichen Wechsel in der Verantwortung für die knapp 400 Beschäftigten sichern. “PROSOZ Herten hat sich in den vergangenen Jahren eine wichtige Rolle in der Digitalisierung von Kommunen erarbeitet”, erklärte Horst Stoffner. „Ich bin überzeugt, dass wir
Wo stehen die Kommunen in Baden-Württemberg? Der Wunsch danach kam laut Komm.ONE aus den Kommunen, die wissen wollten, welche Digitalisierungsprojekte in den 1.101 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg bereits erfolgreich umgesetzt und welche sich in Planung befinden. Es gilt, von den Erfahrungen der anderen zu profitieren und besser einschätzen zu können, wo die eigene Verwaltung
Dr. Ralf Resch im Interview mit “Meinungsbarometer” „Wir brauchen eine föderal organisierte Digitalarchitektur, die es erlaubt, die „alte Welt“ und ihre Strukturen auf einem gangbaren Weg in die neue Welt zu überführen“, erklärte Resch. Gemeinsam mit dem Deutschen Landkreistag hat VITAKO kürzlich ein Konzept vorgelegt, das die bestehenden Systeme mit den anvisierten übergreifenden Lösungen zusammenbringt.
IT-Sicherheit im Homeoffice So beginne Sicherheit bei einem sicheren Passwort: Je komplexer und länger, desto sicherer auch das Passwort. Wer sich allerdings keine bis zu 45 Zeichen umfassenden Passwörter merken kann, hat vielleicht weniger Problem mit Passwort-Sätzen. Eine Hilfsstrategie wäre zum Beispiel die Nutzung eines Satzes wie: „Tanzt der Chef um 12 auf dem Flur,
DIKOM wächst weiter Grundlage dafür ist ein Beschluss, den die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung im August gefasst hat. Damit wird die Landeshauptstadt laut Magazins “Kommune21” noch im Herbst als eine von acht Kommunen in Brandenburg dem Verband beitreten, der sich erst im Mai dieses Jahres gegründet hatte und Mitte des Jahres der Vitako beigetreten war. „Der Zweckverband
Eine von der Open Source Business Alliance und VITAKO – Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister – initiierte Gruppe von Experten hat ein erstes Konzept für ein „Open Source Code Repository“ für die öffentliche Hand erarbeitet und dafür zahlreiche Unterstützer gefunden. Ziel des Interessenverbunds ist es nun, den Weg für ein Portal zu bereiten, durch das die
Das Positionspapier fasst die Anforderungen an das Föderale Informationsmanagement (FIM) zusammen, die in Zukunft im E-Government berücksichtigt werden sollten. FIM kann die Grundlage für die standardisierte Bereitstellung von digitalen Verwaltungsleistungen für Bürger und Unternehmen werden. Um Verwaltungsdigitalisierung und OZG-Umsetzung zielgerichtet voranzubringen, ist es allerdings notwendig, dieses Instrument weiterzuentwickeln – das Papier gibt hierzu konkrete Anregungen.

