• Klarere Formen, bessere Lesbarkeit Die Stadt Meinerzhagen im Sauerland hat an dieser Stelle nachjustiert und passt schrittweise Design, Layout und Struktur ihrer Bescheide an. Gemeinsam mit dem kommunalen IT-Dienstleister Südwestfalen IT (SIT) als langjährigem Partner in Sachen IT-Dienstleistungen hat die Stadt nun als erste Kommune im Verbandsgebiet den Grundbesitzabgaben-Bescheid auf eine neue Technologie umgestellt. Deren

  • CO2-Messung in Klassenräumen Gemessen wird die CO2-Konzentration in der Luft, nicht die Virenlast. Der steigende CO2-Gehalt sorgt für sinkende Leistungsfähigkeit und erhöht zugleich die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von SARS CoV-2-Viren durch Aerosole. Sobald ein zuvor definierter Grenzwert überschritten wird, leuchtet die rote Lampe und fordert zum Lüften auf, teilt der kommunale IT-Dienstleister regio iT mit.

  • „Brauchen Wettbewerb um die beste Lösung” Die Bundesländer, die bei der OZG-Umsetzung für einzelne inhaltliche Bereiche verantwortlich seien („Themenfeldführer”) dürften nicht so tun, als würden sie auf der „grünen Wiese” beginnen.  „Es hat ja niemand etwas dagegen, dass Services, für die es noch keine Lösungen gibt, zentral angepackt werden”, so AKDB-Vorstand Schleyer, aber die Themenfeldführer

  • Dienste für Eingliederungshilfe und Kindertagespflege Der Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein hat diese Woche zwei neue Online-Dienste in Betrieb genommen, die von Dataport entwickelt wurde, teilte der öffentliche IT-Dienstleister mit. „Die meisten Verwaltungsleistungen für die Bürger erbringen die Kommunen vor Ort”, sagt Torsten Koß, Vorstand „Digitale Transformation” bei Dataport. „Indem sie ihre Dienstleistungen online bereitstellen, treiben

  • Digitale Registrierungslösung in der Corona-Pandemie Bei einem Treffen mit der bayerischen Digitalministerin Judith Gerlach stellte Aschaffenburgs Landrat Dr. Alexander Legler die neue Lösung der Öffentlichkeit vor. Mit darfichrein registriert nun auch das Landratsamt Aschaffenburg Besucher coronakonform per QR-Code und Smartphone, ohne Stift und Zettel. Dies erleichterr unter anderem die Nachverfolgung eventueller Infektionsketten, so Landrat Legler

  • Tarifeinigung im öffentlichen Dienst VKA und Bund verhandelten gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und dbb beamtenbund und tarifunion.  „Nach einem Verhandlungsmarathon von vier Tagen haben wir endlich ein Ergebnis erzielt”, erklärte VKA-Präsident und Verhandlungsführer Ulrich Mädge. „Dabei haben wir einen wirtschaftlich verkraftbaren Abschluss erreicht, der den kommunalen Arbeitgebern Planungssicherheit gibt. Der Abschluss sei maßvoll und

  • Vorstand des ITDZ Er freue sich, den bisher eingeschlagenen Weg weiterzugehen, erklärte Marc Böttcher: „Wichtig sind mir weiterhin die Themen Digitalisierung, Standardisierung und IT- Sicherheit.” Ziel sei es, durch die Digitalisierung der Verwaltung Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen. „Marc Böttcher vereint langjährige IT-Expertise und umfangreiche Managementerfahrung”, erklärte IKT-Staatssekretärin und Vorsitzende des Verwaltungsrats,

  • Einreiseanmeldungen ab sofort digitalisiert Dadurch können die lokalen Ämter ab sofort infizierte Einreisende schneller identifizieren und deren Quarantäne effizienter überwachen. Der bisherige papiergebundene Prozess war langsam und erschwerte die Quarantäne- und Testpflichtüberwachung der lokalen Gesundheitsämter, teilte die Komm.ONE mit. Rund 250.000 Menschen pro Woche melden laut Bundesinnenministerium (BMI) derzeit ihre Einreise nach Deutschland an. Diese

  • Eine Domäne für Leipzigs Kulturhäuser Theater, Oper oder Konzerthaus: Der erfolgreiche Betrieb einer kulturellen Einrichtung hängt heute in hohem Maße auch von einer sicheren, leistungsfähigen und zuverlässig arbeitenden IT-Infrastruktur ab, etwa beim Online-Kartenverkauf oder der technisch-organisatorischen Vorbereitung von Aufführungen: angesichts stets knapper Kulturbudgets eine finanzielle Herausforderung. Auch fachlich sind Betrieb und Betreuung einer so breit

  • Bedeutender Beitrag von der Basis Grundlage für diese Digitalisierung, so Resch, „sollte eine föderal, also verteilt organisierte Digitalarchitektur sein, die es erlaubt, die bisher genutzten Strukturen aus der „Backend-Verwaltung” auf einem gangbaren Weg mit neu zu schaffenden nutzerfreundlichen „Frontend-Oberflächen” zu verbinden”. Dabei müssen die vorhandenen Kommunalportale eingebunden werden. Ziel seien komplett „durchdigitalisierte” öffentliche Verfahren, in