Innerhalb weniger Minuten Der Test erfolge anhand von 24 Fragen und dauere nur wenige Minuten. Nach Abschluss des Selbsttests werden den Teilnehmenden die Ergebnisse sowie individuelle Handlungsempfehlungen zugesandt, teilt Dataport mit. Die Fragen des Selbsttests bezögen sich u. a. auf die Art der Kommunikation zwischen Kommune und Bürger, auf Digitalisierungsmaßnahmen wie Bürgerportale, Online-Dienste oder den
„Gemeinsam Zukunft gestalten“ Nach aktuellem Planungsstand können ca. 300 Gäste live vor Ort sein, einen Teil des Events soll über eine virtuelle Event-Plattform übertragen werden. Das Bremer Unternehmen hat sich nach aktuellem Stand für die 2G-Regel entschieden, demnach werden nur vollständig geimpfte und genesene Personen zur Präsenzveranstaltung in Berlin zugelassen. Vorbehaltlich werden einzelne Bereiche des
400 Teilnehmende in Barleben Etwa 400 Teilnehmende kamen dazu in der Mittelandhalle unter 2G-Bedingungen zusammen. Zur Eröffnung sprachen Dr. Michael Wandersleb (Foto, rechts), Vorstandsvorsitzender der Kommunalen IT-UNION eG (KITU) und Bernd Schlömer (Foto), Staatssekretär und CIO des Ministeriums für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt. Partnerunternehmen der KITU standen auf einem Marktplatz für intensive Gespräche
Zusammenarbeit Die SIT betreibt citkoPortal für fast 100 Kommunen und Kreise in Südwestfalen. Seit Oktober betreibt die Gemeinsame Kommunale Datenzentrale Recklinghausen (GKD RE) als erster IT-Dienstleister außerhalb der SIT citkoPortal für ihren Zweckverband und assoziierte Kommunen selbst. Die Portale der Städte Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Waltrop sowie des Kreises
Ausgezeichnet Qualität, Inhalte und Perspektive stimmten: In diesem Abschlussjahr hätten drei Auszubildende der ITK Rheinland ihre Ausbildung mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen, teilte der kommunale IT-Dienstleister mit. Das Unternehmen bietet in den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration regelmäßig Ausbildungsstellen an. Weitere Informationen:hier.
Einheitliche digitale Service-Plattform Damit das gelingt, haben die zuständigen kommunalen Rechenzentren eine Arbeitsgruppe organisiert. Teil der „Technik-Taskforce“ sind Vertreter der IT-Dienstleister Gelsenkirchener Kommunale Datenzentrale Emscher-Lippe (gkd-el) für die Stadt Gelsenkirchen, das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) für die Stadt Bottrop und die Gemeinsame Kommunale Datenzentrale Recklinghausen (GKD RE) als Betreiber der Serviceportale der Verwaltungen des
Genossenschaft verstärkt sich Der Fachmann und Stratege für öffentliche IT und IT-Sicherheit besitzt mehr als zwei Jahrzehnte Branchenerfahrung, ein breites Netzwerk und tiefes Verständnis föderaler Zusammenarbeit im digitalpolitisch-administrativen Prozess. Als IT-Direktor und CIO im Bundesinnenministerium begleitete, steuerte und prägte der Informatiker zahlreiche Digitalvorhaben der deutschen Verwaltung. Ab 2016 übernahm Schallbruch als stellvertretender und dann als
OZG-Umsetzung: „Wir digitalisieren Sachsen“ Aus diesem Grund startet der Zweckverband für Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen gemeinsam mit der zentralen IT-Gesellschaft Komm24 GmbH sowie der sächsischen Landesregierung eine neue OZG-Aktion: „Wir digitalisieren Sachsen“. Die Aktion umfasse alle Online-Antragsassistenten, die aktuell im KISA-Webshop aufgeführt sind, heißt es, z. B. Baumfällgenehmigung, Bewohnerparkausweis und Nutzung von Sport- und Freizeitangeboten, sowie
Ehrenamtskarten-App NRW Das Land NRW ist mit der Federführung im OZG Themenfeld „Engagement und Hobby“ betraut und möchte mit dieser digitalen Lösung die „Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit“ unterstützen. Dazu wird die App für die ehrenamtlich tätigen Personen durch das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) entwickelt und das dazugehörige Verwaltungsprogramm für die Kommunen durch die regio iT aus
Ärgerlich, aber umweltfreundlich und zeitgemäß Die neuerdings weißen Strafzettel, die noch ganz „klassisch“ hinter dem Scheibenwischer geklemmt werden, hätten nun einen QR-Code aufgedruckt, teilt die regio iT aus Aachen mit. Dieser könne über ein internetfähiges Endgerät, etwa ein Smartphone, ausgelesen werden. Der QR-Code sei fünf Tage lang gültig. Solange könne der oder die Verwarnte ihn

