Neues Mitglied Laut Martin Schallbruch, CEO der govdigital, ist die FITKO durch ihre zentrale Rolle im föderativen Gefüge ein wichtiger Akteur in der Verwaltungsdigitalisierung, der die Genossenschaft bereichern wird. Mit der Umsetzung zum EfA-Marktplatz der govdigital gibt es bereits ein erstes Projekt, in dem die Parteien konkret zusammenarbeiten, so Schallbruch. Der Beitritt der FITKO ist
CDO-Organisation Damit soll die Digitalisierung in den Bezirken dauerhaft mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet und die Finanzierung sichergestellt werden. Anfang September 2021 habe Benjamin Schock als neuer Chief Digital Officer (CDO) der Bezirksämter die Arbeit aufgenommen. Nun folge die bezirkliche CDO-Organisation, dir direkt bei der Behördenleitung in der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) angesiedelt sei. Wie die
Jetzt anmelden Möglich sind Präsenzveranstaltungen sowie Online-Formate von Privatpersonen, Vereinen, Unternehmen oder der öffentlichen Hand. Bereits angemeldete Aktionen seien auf einer interaktiven Aktionslandkarte sichtbar. Anlässlich des Digitaltags vergebe die Initiative „Digital für alle“ auch dieses Jahr wieder den Preis für digitales Miteinander. Mit dem Preis sollen Projekte und Initiativen ausgezeichnet werden, die sich für digitale
Neues Onlineportal Bürger*innen sei dadurch ab sofort die Möglichkeit gegeben für ausgewählte Projekte Vorschläge einzubringen, gemeinsam zu diskutieren und an Umfragen teilzunehmen. Grundlage sei die Open-Source-Lösung Consul, die bereits in 18 deutschen Städten eingesetzt werde. Das erste Beteiligungsprojekt, bei dem die Plattform zum Einsatz kommen soll, sei das Verkehrskonzept für den Münchner Westen. Über die Plattform
Neues Gesetz Laut Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart schaffe die Landesregierung mit dem Gesetz nun die Rechtsgrundlagen für eine moderne digitale Verwaltung. Mit Inkrafttreten des Gesetzes werden auf einen Schlag Schriftform-Erfordernisse in rund 100 Fachgesetzen und -verordnungen abgebaut, so das Ministerium. Das beschlossene Gesetz enthalte außerdem eine Experimentierklausel, nach welcher Bereiche festgelegt werden
Onlineplattform erweitert Schüler*innen können sich hierbei für Berufsbildende Schulen, Fachschulen, Berufsschulen oder die gymnasiale Oberstufe anmelden. Bis Montagmorgen seien bereits ca. 25.000 Anmeldungen erfolgreich über Schüler Online abgegeben worden, heißt es. Um die Anmeldevorgänge reibungslos abzuwickeln, habe das Schüler-Online-Team im krz das ganze Wochenende für Fragen zur Verfügung gestanden. Insgesamt verlief das Anmeldewochenende reibungslos, so
Digitalisierungsstrategie Bereits 2021 habe das krz mit dem DigiCheck in der Stadtverwaltung Vlotho begonnen und habe nun ein finales Konzept erarbeitet. Bei einem DigiCheck handle es sich um einen neuen Service des krz, der durch Aufnahme der Digitalisierungs-lage und der aktuellen Problemstellungen passgenaue Lösungsempfehlungen entwickle. Das Kernergebnis des Projekts sei eine umfassende, gesamtkonzeptionelle Digitalisierungsstrategie, die der
Viertes Vorstandmitglied Neben Johann Bizer, Andreas Reichel und Torsten Koß wachse der Vorstand damit auf vier Personen an. Silke Tessmann-Storch werde künftig bei Dataport die Entwicklung, Projektierung und Umsetzung vielfältiger IT-Lösungen für die öffentliche Verwaltung vorantreiben, heißt es. Als studierte Betriebswirtin könne sie auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT zurückgreifen. Laut Dataport-Pressemitteilung, sei Silke
Zusammenarbeit Der Beitritt zum NRW-Modell verbinde somit beide EfA-Lösungen und erhöhe bundesweit die Nachnutzungsmöglichkeiten, heißt es. Mit dem Beitritt entstehe eine Kooperationsstruktur, die Bund, Ländern und auch Kommunen eine Zusammenarbeit im Hinblick auf die Umsetzungsanforderungen des OZGs ermögliche. Laut FITKO kann jede Kooperationspartei durch Einzelvereinbarungen Online-Services, die ein anderer Kooperationspartner anbietet, nachnutzen. Dabei bestehe die Pflicht
Veröffentlichung Die Publikation gebe Handlungsempfehlungen, um Kommunen und Städte bei dem Aufbau einer IoT-Infrastruktur hinsichtlich der Informationssicherheit zu unterstützen, heißt es. Smarte Städte und Regionen nutzen die Potentiale der Digitalisierung beispielsweise für die Erbringung von Dienstleistungen, wie dem öffentlichen Personennahverkehr oder der Abfallentsorgung. Dabei sei die Informationssicherheit insbesondere der zugrundeliegenden kommunalen IoT-Infrastrukturen von entscheidender Bedeutung. Die Empfehlungen seien

