• Wie gelingt die digitale Transformation der Verwaltung? Diese Frage stand im Mittelpunkt des politischen Abends von VITAKO im Haus der Bundespressekonferenz. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und kommunaler IT diskutierten über konkrete Wege zu einer leistungsfähigen digitalen Verwaltung – von Deutschland-Stack und EUDI-Wallet bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz und einer wirksamen Governance.

  • Für alle, die nicht persönlich teilnehmen konnten oder einzelne Inhalte noch einmal nachverfolgen möchten, stehen die Redebeiträge, sowie die Podiumsdiskussion des politischen Abends von VITAKO vom 25. Juni 2026 als vollständige Videoaufzeichnung zur Verfügung. Unter dem Leitgedanken „Digitale Transformation der Verwaltung gelingt nur gemeinsam“ diskutierten MdBs Ralph Brinkhaus, Dr. Moritz Heuberger und Parsa Marvi gemeinsam

  • MdBs Ralph Brinkhaus, Dr. Moritz Heuberger und Parsa Marvi diskutieren mit Expertinnen und Experten auf dem politischen Abend von VITAKO Wie gelingt die digitale Transformation des Staates? Darüber diskutierten beim politischen Abend von VITAKO am 25. Juni in Berlin Vertreterinnen und Vertreter aus Bundestag, Kommunen, Wissenschaft und kommunaler IT. Die gut besuchte Veranstaltung machte deutlich:

  • Unter dem Motto„Digitale Transformation der Verwaltung!“ diskutierten die Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus MdB, Dr. Moritz Heuberger MdB und Parsa Marvi MdB gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Kommunen, Wissenschaft und kommunaler IT über zentrale Erfolgsfaktoren der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere Fragen der föderalen Zusammenarbeit, der Aufbau einer tragfähigen Gesamtarchitektur (u. a. Deutschland-Stack),

  • KOOPERIEREN. KONSOLIDIEREN. FUSIONIEREN. Unter diesem Leitmotiv steht der neue VITAKO Infobrief 01/2026. Die aktuelle Ausgabe zeigt auf, warum die kommunale IT angesichts wachsender Herausforderungen stärker zusammenrücken muss und welche politischen sowie organisatorischen Weichenstellungen dafür erforderlich sind. Die kommunalen IT-Dienstleister stehen vor einer Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben: Die Digitalisierung der Verwaltung muss beschleunigt, die Cybersicherheit gestärkt, resiliente

  • KOOPERIEREN. KONSOLIDIEREN. FUSIONIEREN. Unter diesem Leitmotiv steht der neue VITAKO Infobrief 01/2026. Die aktuelle Ausgabe zeigt auf, warum die kommunale IT angesichts wachsender Herausforderungen stärker zusammenrücken muss und welche politischen sowie organisatorischen Weichenstellungen dafür erforderlich sind. Die kommunalen IT-Dienstleister stehen vor einer Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben: Die Digitalisierung der Verwaltung muss beschleunigt, die Cybersicherheit gestärkt, resiliente

  • Lars Hoppmann spricht mit Basanta Thapa, Geschäftsführer des NEGZ (Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung), über den Weg von klassischen Antragsstrecken hin zu einer datengesteuerten Verwaltung. Im Fokus stehen das Aufbrechen von Datensilos durch urbane Datenplattformen, der Deutschland-Stack als ganzheitlicher Plattformansatz sowie die Rolle der Registermodernisierung beim föderalen Datenaustausch. Die Folge zeigt, was Data Literacy in Zeiten von

  • VITAKO Positionspapier zum „KI – Marktüberwachungs- und – Innovationsförderungsgesetz“ (KI – MIG)

  • Die neue Ausgabe der VITAKO aktuell (02/2026) ist erschienen. Im Mittelpunkt steht diesmal die Frage, wie digitale Verwaltung dazu beitragen kann, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Staat und Demokratie zu stärken. Sinkendes Vertrauen in staatliche Handlungsfähigkeit stellt unsere Demokratie vor große Herausforderungen. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung der Verwaltung die Chance, öffentliche Services effizienter,

  • Im Mittelpunkt steht diesmal die Frage, wie digitale Verwaltung dazu beitragen kann, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Staat und Demokratie zu stärken. Sinkendes Vertrauen in staatliche Handlungsfähigkeit stellt unsere Demokratie vor große Herausforderungen. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung der Verwaltung die Chance, öffentliche Services effizienter, transparenter und bürgernäher zu gestalten – und damit das