Was gibt es neues?

  • 22.02.2021 | GovConnect: Lösung, um Urkunden bequem von zu Hause zu bestellen

    Stadt Flensburg bietet E-Payment an Im Bürgerbüro der Stadt Flensburg können nun Bewohnerparkausweise online beantragt und bezahlt werden. Dabei haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, zwischen den Bezahlarten PayPal, Kreditkarte, giropay und SEPA Lastschrift zu wählen. Anschließend können sie sich den Bewohnerparkausweis bequem zu Hause ausdrucken. „Durch die direkte Eingabe über den Onlinedienst erfolgt eine

  • 19.02.2021 |Die AKDB stellt sich neu auf – Fokus auf E-Government

    Fit für die Zukunft Das Ziel lautet: Kompetenzen zu bündeln, Kunden-Bedürfnissen noch näher zu sein und umfassende Lösungen aus einer Hand zu liefern: nutzerfreundliche Software, hochverfügbare Plattform- & Cloud-Services aus dem Rechenzentrum, optimalen Kundenservice und Beratungsleistungen für Bund, Länder und Kommunen. Unter dem Dach des neuen Bereichs “Digitale Verwaltung” baut die AKDB ihr Angebot aus.

  • 18.02.2021 Dataport baut Zusammenarbeit mit GovTech-Startups aus

    Gemeinsame Veranstaltungen In Kooperation mit der Firma Public plant der IT-Dienstleister aus Altenholz und Hamburg nach eigenen Angaben, das Innovationspotential sogenannter GovTech-Startups für die öffentliche Verwaltung auszuloten und sich weiter mit der Branche zu vernetzen. Unter anderem werden Public und Dataport gemeinsam Veranstaltungen durchführen, um so den Kontakt zu Startups aufzubauen. Zudem wird Public Dataport

  • 17.02.2021 | KDN veranstaltet virtuelle Fachveranstaltung zur elektronischen Signatur

    Speaker zum Thema eSignatur gesucht Die Veranstaltung des  KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister richtet sich bundesweit an Kommunen und IT-Dienstleister. Im Fokus steht der kommunale Erfahrungsaustausch zu organisatorischen, technischen und rechtlichen Fragestellungen. Auch Fachbeiträge sind herzlich willkommen. Zu Beginn der Veranstaltung ist eine Einführung ins Thema vorgesehen, an die sich die Erfahrungsberichte anschließen. Der KDN

  • 17.02.2021 | ekom21 druckt 4,7 Mio. Wahlbenachrichtigungen

    Informationstechnologie hilft, Grundrechte zu wahren „In der Zeit vom 31. Januar bis 15. Februar 2021 haben wir die rund 4,7 Millionen Wahlbenachrichtigungen für ganz Hessen gedruckt und kuvertiert – vollkommen problemlos”, erklärt Gabi Büsse, Leiterin des Unternehmensbereichs IT-Operations der ekom21. Das vom Bundesamt für Informationstechnik (BSI) zertifizierte ekom21-Rechenzentrum hat hierzu „schweres” geleistet: 34 Tonnen Papier

  • 16.02.2021 | Brandenburger IT-Dienstleister DIKOM und Cottbus/Chóśebuz kooperieren

    Zusammenarbeit fixiert Oberbürgermeister Holger Kelch und Verbandsvorsteher Oliver Bölke unterzeichneten das Vertragswerk, das die Dienstleistungen des neuen Verbandes für die Stadt Cottbus/Chóśebuz für IT und Datenverarbeitung regelt. Die Idee zu diesem Verband hatte OB Holger Kelch im Zuge der Diskussion um die Kreisgebietsreform ins Spiel gebracht: „Konkrete interkommunale Zusammenarbeit und Synergien sind weit wertvoller und

  • 14.02.2021 | krz Lemgo: Digitaler Impfnachweis als erster Anwendungsfall

    Aufbau einer Blockchain-Infrastruktur Sicherheit, Transparenz, Unveränderlichkeit, Dezentralität und Anonymität sind Eigenschaften die eine Blockchain erfüllt. Um diese Eigenschaften für Anwendungsfälle nutzen zu können baut das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), als Gründungsmitglied der govdigital eG, gemeinsam mit anderen öffentlichen IT-Dienstleistern aus Deutschland eine Blockchain-Infrastruktur auf. Der erste Anwendungsfall ist seit kurzem bereits im Landkreis Altötting in

  • 15.02.2021 | AKDB: Software-Roboter in der Kommunalverwaltung

    Ein nützlicher Gehilfe Bei repetitiven Aufgaben verspricht Robotic Process Automation (RPA) Entlastung für Behördenmitarbeiter und eine schnellere Bearbeitung von Bürgeranfragen, teilt die AKDB mit. Ein Software-Roboter filtert aus einer Excel-Liste eines Gesundheitsamts alle Personen mit negativem Corona-Testergebnis heraus und informiert diese per elektronischer Nachricht. Das sei ein Szenario, das in einem Landkreis in Unterfranken bereits