Der Infobrief 2024/01 ist erschienen. Die öffentliche Verwaltung will digitalisieren, aber das muss auch finanziert werden. Im Schwerpunktartikel thematisieren wir diesen Aspekt. Darüber hinaus erläutern wir die Notwendigkeit und Potenziale des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in Verwaltungen, beleuchten das Thema Cybersicherheit in Kommunen und werfen einen Blick auf das Thema Registermodernisierung.
Wir freuen uns, folgende Informationen zur neu ausgerichteten Geschäftsführung von VITAKO bekannt zu geben: Lars Hoppmann, ehemals Geschäftsleiter bei Ostwestfalen-Lippe-IT, wird ab dem 01. Oktober als geschäftsführender Vorstand von VITAKO die Verantwortung für strategische Partnerschaften, sowie die Themen Digitalisierung und Cybersicherheit übernehmen. Er bringt umfassende Expertise in den Bereichen Recht, Betriebswirtschaft und öffentlich-rechtliche Themen mit.
VITAKO hat einen RegMo Readiness-Check entwickelt, um die Anforderungen der Registermodernisierung an Data Provider und registerführende Stellen zu überprüfen. Dieser Fragenkatalog bietet Kommunen, registerführenden Stellen und IT-Dienstleistern die Möglichkeit, die Kompatibilität ihrer Fachverfahren mit den aktuellen Komponenten der Registermodernisierung zu prüfen.
Am 11. September 2024 fand der Herbstempfang von VITAKO in Berlin statt. Vertreter:innen aus Politik und Verbänden trafen sich im Haus der Bundespressekonferenz, um über die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der öffentlichen Verwaltung zu sprechen.
VITAKO veröffentlicht seine Position zur nationalen Umsetzung der KI-Verordnung („AI Act“): Die Bundesarbeitsgemeinschaft fordert, der zentralen Marktüberwachungsbehörde mehr Kompetenzen zu geben, um durch praxisnahe Checklisten und ein zentrales Wissensmanagement synergetische Effekte zu erzielen. Zudem verlangt VITAKO, dass Kommunen und kommunale IT-Dienstleister kostenlosen Zugang zu den KI-Reallaboren erhalten. Diese Reallabore ermöglichen die Zertifizierung von KI-Projekten im
VITAKO bringt die Verwaltungsdigitalisierung voran und nutzt hierfür die nationale Implementierung des AI Acts, um KI-Anwendungen in den breiten und effektiven Rollout zu bringen. Für eine erfolgreiche Umsetzung empfiehlt VITAKO: Zusätzliche Kompetenzen für die zentrale Marktüberwachungsbehörde bereitzustellen, um synergetische Effekte durch ein proaktives Angebot von praxisnahen Checklisten sowie einem zentralen Wissensmanagement zu schaffen. Einen kostenlosen
Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement, KGSt und die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, VITAKO, präsentieren gemeinsam auf der VITAKO Fachkonferenz ihre Guideline für Generative KI in Kommunalverwaltungen: Neue Perspektiven und praktische Anwendungsfälle für Large Language Modelle in Kommunalverwaltungen.

