• Zum 25. September 2026 hat die VITAKO ihre Mitglieder über Zielsetzungen, Strukturen und Inhalte von GovTech Deutschland e.V. und GovTech Kommunal informiert. Das vorliegende Positionspapier beleuchtet die Rolle beider Vereine im föderalen IT-Ökosystem und widmet sich insbesondere den sich abzeichnenden redundanten Schnittstellen zu den kommunalen IT-Dienstleistern. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Aufgabenteilung, möglicher Parallelstrukturen sowie

  • Digitale Verwaltung ist dann erfolgreich, wenn sie den Alltag einfacher macht. Der eGovernment MONITOR 2026 der Initiative D21 zeigt, wo Deutschland dabei steht – und wo es noch hakt. Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Entscheidend ist, was bei den Menschen ankommt: Finden sie die richtige Verwaltungsleistung? Funktioniert der digitale Prozess? Und können sie ihr Anliegen tatsächlich

  • Konkrete Lösungen für die digitale Kommune Beim KGSt-FORUM 2026 präsentierten sich VITAKO und seine Mitglieder erstmals mit einem eigenen Gemeinschaftsstand. Mit dabei: AKDB, BIT Bremerhaven, KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister, Komm.ONE, Komm2IT*, Lecos, ProVitako und votegroup. Im Fokus standen weniger Technologietrends als vielmehr die Frage, was Kommunen konkret brauchen, um ihre Verwaltung digital, sicher und

  • Schöne neue KI-Welt? Wohin die Reise in der Verwaltung gehen kann Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant – und eröffnet auch für die öffentliche Verwaltung neue Möglichkeiten. Chatbots und KI-Agenten können schon heute Aufgaben übernehmen, Prozesse unterstützen und Wissen zugänglich machen. Doch welche Chancen bietet die Technologie für Kommunen und Verwaltung? Wo stehen wir aktuell –

  • Vorreiter in Sachen Cloud: VITAKO-Mitglieder zeigen Lösungen für die Verwaltung Cloudbasierte Fachverfahren und moderne As-a-Service-Modelle eröffnen Kommunen neue Möglichkeiten, ihre IT leistungsfähig, sicher und wirtschaftlich aufzustellen. Von der schnellen Einführung neuer Anwendungen über den sicheren Betrieb bis hin zur Entlastung bei Updates und Wartung: Die Cloud kann einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der Verwaltung leisten.

  • Wechsel im Vorstand: William Schmitt übernimmt Vorsitz – Matthias Drexelius wird stellvertretender Vorstandsvorsitzender Berlin, 16. Juli 2026 – VITAKO verabschiedet Sören Kuhn aus dem Vorstand und dankt ihm für sein langjähriges, herausragendes Engagement für die kommunale IT. Über viele Jahre hinweg hat er die Entwicklung des Verbandes entscheidend mitgestaltet – zunächst als Vorstandsmitglied, später als

  • KOOPERIEREN. KONSOLIDIEREN. FUSIONIEREN. Unter diesem Leitmotiv steht der neue VITAKO Infobrief 01/2026. Die aktuelle Ausgabe zeigt auf, warum die kommunale IT angesichts wachsender Herausforderungen stärker zusammenrücken muss und welche politischen sowie organisatorischen Weichenstellungen dafür erforderlich sind. Die kommunalen IT-Dienstleister stehen vor einer Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben: Die Digitalisierung der Verwaltung muss beschleunigt, die Cybersicherheit gestärkt, resiliente

  • Die neue Ausgabe der VITAKO aktuell (02/2026) ist erschienen. Im Mittelpunkt steht diesmal die Frage, wie digitale Verwaltung dazu beitragen kann, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Staat und Demokratie zu stärken. Sinkendes Vertrauen in staatliche Handlungsfähigkeit stellt unsere Demokratie vor große Herausforderungen. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung der Verwaltung die Chance, öffentliche Services effizienter,

  • Zum Girls’ Day 2026 setzt VITAKO ein klares Zeichen: Mehr junge Frauen für die kommunale IT gewinnen. Mit dem neuen Booklet „Junge Frauen erobern die digitale Verwaltung!“ zeigt der Verband, wie vielfältig IT-Berufe in der öffentlichen Verwaltung sind – und macht gezielt Lust auf MINT-Karrieren. Dabei wird die Vielfalt der Berufsbilder bei kommunalen IT-Dienstleistern nicht

  • Neue Beilage der VITAKO aktuell 01/2026 zeigt, wie kommunale IT-Dienstleister Kommunen schützen Kommunen bilden das Rückgrat der öffentlichen Daseinsvorsorge. Werden sie Ziel eines Cyberangriffs, kann das gravierende Folgen haben: Von nicht ausstellbaren Ausweisen bis hin zu stockender Sozialhilfe oder lahmgelegten Bauämtern stehen zentrale Verwaltungsleistungen still. Umso wichtiger ist die Frage, wie Städte und Gemeinden sich