• Vitako-Brief an die Bundesbildungsministerin ​Vitako begrüßt den seit Mai 2019 in Kraft getretenen „DigitalPakt Schule“ und die Investitionen zur Verbesserung der digitalen Bildung in den Bildungseinrichtungen. Zur Unterstützung insbesondere von IT-Services und Strategieentwicklung bieten die kommunalen IT-Dienstleister der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, ihre Unterstützung an: Gerade durch die Zusammenarbeit und Bündelung mehrerer

  • Vitako und ITEOS in Stuttgart ​Die gesamte Pressemitteilung finden Siehier. Vitako freut sich über die rege Beteiligung an der bundesweit dritten Regionalkonferenz: Mehr als 200 kommunale Teilnehmer aus Baden-Württemberg informierten und beteiligten sich am 25. November 2019 an der Veranstaltung in Stuttgart. Auf Einladung des baden-württembergischen kommunalen IT-Dienstleisters ITEOS und der Vitako kamen Vertreter der

  • Leitfaden ​Die Diskussion über die digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung und der Bürgerinnen und Bürger läuft seit geraumer Zeit und wird inzwischen auch öffentlich geführt. Vitako hat sich an der Debatte beteiligt. Im Kern geht es dabei um die Abhängigkeit der Verwaltung von den Produkten und Services einzelner Software-Hersteller. Die Debatte wird aktuell noch dadurch

  • Meldung ​Digitale Abhängigkeiten und Monopole einzelner Anbieter seien Themen, über die man reden müsse, erklärte Lars Klingbeil Ende Oktober bei einer Veranstaltung von Microsoft in Berlin.  Als politisch Verantwortlicher habe er ein Problem mit einer solchen Abhängigkeit, unterstrich der SPD-Generalsekretär: „Ich finde, wir haben in den letzten Jahren viele falsche Entscheidungen getroffen, wenn wir zum

  • Abendveranstaltung „Wir schaffen das nur gemeinsam” Digitale Daseinsvorsorge durch staatliche SouveränitätHerbstlicher Vitako-Empfang im Bundestag Oberster Datenschützer Ulrich Kelber bietet Zusammenarbeit bei technischen Fragen an Vitako-Vorstand Dr. Johann Bizer skizziert „Verhandlungsmacht” und „Alternativen” als Instrumente gegen technologische AbhängigkeitIT-Planungsratsvorsitzender Hans-Henning Lühr betont kommunales Knowhow MdB Elvan Korkmaz:  Vitako zentraler Ansprechpartner des Bundestags bei komm. IT Vitako lud

  • Positionspapier ​Ausgehend von einem Vorschlag der FITKO gibt die OZG Task-Force der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e. V. (Vitako) in diesem Papier eine Übersicht zum faktischen Stand der föderalen IT-Architektur. Ergebnis ist: die Infrastrukturen, Fachverfahren und Komponenten sind da, was fehlt, ist Interoperabilität und Vereinheitlichung der Schnittstellen. Hierfür ist ein gemeinsames Architekturbild nützlich. Vitako entwirft

  • Meldung ​Die Initiative „Blockchain in der Verwaltung Deutschland” (BiVD) und die „Community-of-Practice Blockchain” des NExT-Experten-netzwerkes haben ein Whitepaper veröffentlicht, in dem sie die wichtigsten organisatorischen, technischen und juristischen Herausforderungen aufzeigen. Es soll der Entwicklung künftiger Blockchain-Lösungen für die öffentliche Verwaltung dienen. Das im Spätsommer erschienene Dokument „Blockchain in der Verwaltung – Anwendungsbereiche und Herausforderungen” macht

  • Meldung Das Bundesinnenministerium (BMI) will digitale Souveränität in der öffentlichen Verwaltung in den kommenden Jahren zu einem Schwerpunktthema machen. „Bereits in den nächsten Tagen werden wir Gespräche mit Software-Anbietern führen“, erklärte Bundesinnenminister Horst Seehofer. „Um unsere digitale Souveränität zu gewährleisten, wollen wir Abhängigkeiten zu einzelnen IT-Anbietern verringern.“ Außerdem würden in enger Abstimmung mit den Ländern

  • Pressemitteilung Berlin, 19. September 2019.  Vitako – die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister – begrüßt die gestern veröffentlichte Blockchain-Strategie der Bundes-regierung. Die Strategie weist insbesondere im Bereich moderner Verwaltungsleistungen in die Zukunft, nennt bereits vorhandene Ansätze und eröffnet den Weg für eine ernsthafte Prüfung weiterer Projekte im kommunalen Umfeld. Die Blockchain-Technologie kann zu einem Baustein für

  • Meldung Gelsenkirchen, Aachen und Soest erhielten Ende August Förderbescheide über insgesamt 2,2 Millionen Euro. Die drei Städte sind Teilnehmer des NRW-Landesprogramms „Digitale Modellregionen” und entwickeln Lösungen zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Zwei Bescheide gingen an Gelsenkirchen und Aachen, die im Projekt „GovChain” gemeinsam an einem technologischen Konzept arbeiten, um eine Blockchain-Infrastruktur für die kommunale Ebene