• Umfrage des Magazins “STERN” “Gerade jetzt, in der Corona-Krise, konnte Dataport seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Branchenbeschäftigte noch mehr von sich überzeugen. Das zeigt das Arbeitgeberranking ebenso wie unsere internen Umfragen zum Arbeiten in der Pandemie”, erklärte Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. „Unabhängig von der Krise wächst Dataport und sucht permanent Fachkräfte. Ihnen bieten

  • IT-Infrastruktur an Schulen Dieses Ziel wurde Anfang Februar zwischen der Stadt Parchim und der Kommunalservice Mecklenburg AöR (KSM) vertraglich festgehalten. Bereits Ende Dezember 2019 hatten die Kreisstadt und das Kommunalunternehmen einen Grundstein für die IT-Infrastruktur an den Schulen gelegt. Nun wurde dazu nun ein öffentlich-rechtlicher Vertrag sowie die Satzung der KSM im Rathaus unterzeichnet. Im

  • 500 PC-Arbeitsplätze eingerichtet „Es freut mich sehr, dass das ITDZ Berlin einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der zentralen Impfkampagne des Landes Berlin leisten konnte”, sagte Marc Böttcher, Vorstand des ITDZ Berlin. „Mit unserem engagierten Team und in sehr guter Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, der Innenverwaltung und den Projektpartnern vor Ort ist es gelungen,

  • Zusammenarbeit beim CoWorking Das Land Schleswig-Holstein plant, seinen Beschäftigten externe CoWorking-Spaces als einen alternativen Arbeitsort für mobiles Arbeiten anzubieten und in Zusammenarbeit mit Dataport zu testen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei, und Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, unterzeichnet. Noch im Frühjahr soll die Zusammenarbeit vertraglich vereinbart werden und beginnen. Geplant

  • 03.02.2021 | Anmeldung, Tipps und Ideen Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Der bundesweite Aktionstag soll die Digitalisierung mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten überall in Deutschland erklären, erlebbar machen, Wege zu digitaler Teilhabe aufzeigen und auch Raum für konstruktiven Dialog schaffen.

  • Standardisiert und online Das Tool ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern, über die Homepage der jeweiligen Stadt oder Gemeinde sichtbare Mängel im Stadtbild mitzuteilen. Diese können dann von den jeweiligen Ämtern weiterbearbeitet und schließlich behoben werden. Diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die die Verwaltung per Smartphone informieren, schicken häufig ein Foto des Ist-Zustands. Die gemeldeten Mängel können

  • Digitales Bewohnerparken In diesem Zuge wird auch die digitale Antragsstellung für einen Bewohnerparkausweis über die Internetseite der Stadt Gießen ermöglicht und somit das Online-Service-Angebot erweitert. Neben der Erstellung eines Antragsassistenten war auch die Bereitstellung eines digitalen Sachbearbeiter-Workflows Teil des Projektes, teilte die ekom21 mit. Der kommunale IT-Dienstleister unternahm die technische Umsetzung auf Grundlage seiner Digitalisierungsplattform

  • „Digitalisierung startet in den Köpfen” Bei dem für Digitalisierung relevanten Zusammenspiel von Technik, Organisation und „ganz viel Mensch”, so der krz-Koordinator für Kommunalberatung Torsten Fisahn, „gilt es zuerst, ein solides Fundament zu gießen” bei dem sowohl der konkrete Bedarf („wo und was”) als auch der organisatorisch-menschliche Rahmen, („wie und mit wem”) transparent und wertschätzend unter

  • Green IT Wesentliche Ziele für das Jahr 2021 sind demnach die Erarbeitung einer Klimaschutzvereinbarung mit Klimaneutralitätspfad bis 2050 und die Rezertifizierung des Energiemanagements nach DIN ISO 50001. Die Umstellung physikalischer Server auf die moderne Cloud-Technologie, der Wechsel der Dienstfahrzeuge auf E-Autos oder die Einführung eines Mehrwegsystems zur Abschaffung von Einwegverpackungen im Betriebs-Bistro seien Bespiele, wie

  • Zertifikat ISO/IEC 27001:2013 An zwei aufeinanderfolgenden Tagen intensiver Kontrolltätigkeit wurden neben vielen Dokumenten zur Umsetzung der Informationssicherheit in der Organisation auch die Infrastrukturbereiche des Rechenzentrums sowie die neuen Geschäftsräume der KID überprüft. Zudem wurden stichprobenartig sicherheitsrelevante Abläufe für den Betrieb des Rechenzentrums aus den verschieden Bereichen des Unternehmens auditiert. Schließlich attestierte die TÜV Rheinland Cert