• Wo stehen die Kommunen in Baden-Württemberg? Der Wunsch danach kam laut Komm.ONE aus den Kommunen, die wissen wollten, welche Digitalisierungsprojekte in den 1.101 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg bereits erfolgreich umgesetzt und welche sich in Planung befinden. Es gilt, von den Erfahrungen der anderen zu profitieren und besser einschätzen zu können, wo die eigene Verwaltung

  • Dr. Ralf Resch im Interview mit “Meinungsbarometer” „Wir brauchen eine föderal organisierte Digitalarchitektur, die es erlaubt, die „alte Welt“ und ihre Strukturen auf einem gangbaren Weg in die neue Welt zu überführen“, erklärte Resch. Gemeinsam mit dem Deutschen Landkreistag hat VITAKO kürzlich ein Konzept vorgelegt, das die bestehenden Systeme mit den anvisierten übergreifenden Lösungen zusammenbringt.

  • IT-Sicherheit im Homeoffice So beginne Sicherheit bei einem sicheren Passwort: Je komplexer und länger, desto sicherer auch das Passwort. Wer sich allerdings keine bis zu 45 Zeichen umfassenden Passwörter merken kann, hat vielleicht weniger Problem mit Passwort-Sätzen. Eine Hilfsstrategie wäre zum Beispiel die Nutzung eines Satzes wie: „Tanzt der Chef um 12 auf dem Flur,

  • DIKOM wächst weiter Grundlage dafür ist ein Beschluss, den die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung im August gefasst hat. Damit wird die Landeshauptstadt laut Magazins “Kommune21” noch im Herbst als eine von acht Kommunen in Brandenburg dem Verband beitreten, der sich erst im Mai dieses Jahres gegründet hatte und Mitte des Jahres der Vitako beigetreten war. „Der Zweckverband

  • Eine von der Open Source Business Alliance und VITAKO – Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister – initiierte Gruppe von Experten hat ein erstes Konzept für ein „Open Source Code Repository“ für die öffentliche Hand erarbeitet und dafür zahlreiche Unterstützer gefunden. Ziel des Interessenverbunds ist es nun, den Weg für ein Portal zu bereiten, durch das die

  • Das Positionspapier fasst die Anforderungen an das Föderale Informationsmanagement (FIM) zusammen, die in Zukunft im E-Government berücksichtigt werden sollten. FIM kann die Grundlage für die standardisierte Bereitstellung von digitalen Verwaltungsleistungen für Bürger und Unternehmen werden. Um Verwaltungsdigitalisierung und OZG-Umsetzung zielgerichtet voranzubringen, ist es allerdings notwendig, dieses Instrument weiterzuentwickeln – das Papier gibt hierzu konkrete Anregungen.

  • Jetzt zwölf öffentliche IT-Dienstleister govdigital hat damit nun zwölf öffentliche Mitglieder, elf kommunale- und Landes-IT-Dienstleister sowie die Bundesdruckerei. Weitere öffentliche Rechenzentren haben Interesse an einer Mitgliedschaft signalisiert.  „Wir freuen uns, Komm.ONE in unseren Reihen begrüßen zu dürfen und werden den neuen Konsortialpartner aus Baden-Württemberg eng in unsere Arbeit und die laufenden Projekte einbeziehen”, erklärte govdigital-Geschäftsführer

  • Sitzung und anschließende Besichtigung des BER ​Es war das erste gemeinsame Treffen vor Ort seit der letzten Klausurtagung in München vor mehr als einem halben Jahr. In den Räumlichkeiten am BER-Hauptgebäude sprachen die Vorstände unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln u. a. über strategische Fragen. Es wurde zudem beschlossen, die nächste Mitgliederversammlung Mitte November nun

  • VITAKO nimmt Stellung zum Registermodernisierungsgesetz – RegMoG und begrüßt den Entwurf des Bundesministeriums des Innern, für Heimat und Bau. Für Serviceportallösungen mit einer Vielzahl von Online-Prozessen und Schnittstellen zu Registern von Fachverfahren ist eine eindeutige ID hilfreich. Die Verknüpfung verschiedener Register mittels eines eindeutigen Identitätsmerkmals mit einem zentralen Identitätsregister trägt zur weiteren Digitalisierung der Verwaltungsverfahren