
VITAKO Infobrief 01/2026 erschienen: Kooperationen stärken, Kompetenzen bündeln, digitale Handlungsfähigkeit sichern
25 Juni '26 |
KOOPERIEREN. KONSOLIDIEREN. FUSIONIEREN. Unter diesem Leitmotiv steht der neue VITAKO Infobrief 01/2026. Die aktuelle Ausgabe zeigt auf, warum die kommunale IT angesichts wachsender Herausforderungen stärker zusammenrücken muss und welche politischen sowie organisatorischen Weichenstellungen dafür erforderlich sind. Die kommunalen IT-Dienstleister stehen vor einer Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben: Die Digitalisierung der Verwaltung muss beschleunigt, die Cybersicherheit gestärkt, resiliente Infrastrukturen aufgebaut und gleichzeitig dem Fachkräftemangel begegnet werden. Um diese Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen, braucht es mehr Zusammenarbeit, die Bündelung von Kompetenzen und Ressourcen sowie den Mut zu Konsolidierung und Fusionen. Kooperation ist seit jeher ein wesentlicher Erfolgsfaktor der kommunalen IT. Bereits heute gibt es zahlreiche Beispiele für erfolgreiche gemeinsame Strukturen und arbeitsteilige Lösungen. Um diesen Weg konsequent fortzusetzen, sind nun auch Politik sowie die Träger in Städten, Gemeinden und Landkreisen gefordert, die notwendigen Rahmenbedingungen für Kooperationen und Konsolidierungsprozesse zu schaffen. Der neue VITAKO Infobrief beleuchtet diese Entwicklungen und ordnet weitere aktuelle Themen der Verwaltungsdigitalisierung ein.
Die Themen der aktuellen Ausgabe:
Kooperationen, Bündelungen und Fusionen voranbringen
Kommunale IT-Dienstleister arbeiten vielerorts bereits erfolgreich zusammen. Angesichts steigender Anforderungen gewinnt die Bündelung von Kompetenzen und Ressourcen jedoch weiter an Bedeutung. Politik und Träger sind gefordert, diese Entwicklung aktiv zu unterstützen und die Voraussetzungen für nachhaltige Kooperations- und Konsolidierungsmodelle zu schaffen.
Registermodernisierung: Jetzt zentrale Fragen klären
Die Registermodernisierung nimmt weiter Fahrt auf. Für eine erfolgreiche Umsetzung müssen jedoch wichtige Fragen zeitnah beantwortet werden. Dazu zählen insbesondere die Ausgestaltung sicherer Anschlussknoten, die Rolle von Register as a Service (RaaS) sowie tragfähige Finanzierungsmodelle.
Interview mit Dataport: Auswirkungen auf die kommunale Ebene
Welche Konsequenzen hat die Registermodernisierung für Kommunen? Im Interview erläutert Marcia Maibach, RegMo-Expertin bei Dataport, den aktuellen Umsetzungsstand, die nächsten Schritte und die Herausforderungen für Städte, Gemeinden und Landkreise.
Deutschland-Stack: Kommunale Perspektive frühzeitig einbinden
Ein Jahr nach dem Start des Deutschland-Stacks besteht bei zentralen Fragestellungen weiterhin Klärungsbedarf. Für den Erfolg des Vorhabens ist entscheidend, die Erfahrungen, Anforderungen und Praxisperspektiven der Kommunen systematisch in die weitere Entwicklung einzubeziehen.
Kommunales IT-Ökosystem stärken statt Parallelstrukturen schaffen
Mit VITAKO, ProVitako und govdigital verfügt die kommunale Familie bereits über leistungsfähige und etablierte Strukturen für Beschaffung, Innovation, Nachnutzung und Zusammenarbeit. Statt neue Parallelstrukturen aufzubauen, sollten bestehende Kompetenzen gezielt gestärkt und weiterentwickelt werden.
Der VITAKO Infobrief 01/2026 bietet aktuelle Einordnungen, Hintergründe und Positionen zu den zentralen Themen der Verwaltungsdigitalisierung und der kommunalen IT. Hier geht es zum PDF des Infobriefs 01/26.

