Beitrag: Videostatement Johann Bizer: Digitale Souveränität braucht Zusammenarbeit und verlässliche Strukturen

Videostatement Johann Bizer: Digitale Souveränität braucht Zusammenarbeit und verlässliche Strukturen

27 Aug. '26 |

Digitale Souveränität beginnt mit einer einfachen, aber entscheidenden Frage: Können wir im Ernstfall noch selbst entscheiden? Für Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport AöR und dataport.kommunal sowie VITAKO-Vorstand, war diese Frage ein wichtiger Aha-Moment. Denn die öffentliche Verwaltung ist zunehmend auf Software und digitale Technologien angewiesen – und damit auch auf Lösungen, die teilweise aus Drittstaaten stammen. Was passiert, wenn sich politische, wirtschaftliche oder technologische Rahmenbedingungen verändern? Im aktuellen Video spricht Dr. Johann Bizer darüber, was digitale Souveränität für Kommunen und die öffentliche IT bedeutet. Im Mittelpunkt stehen dabei zentrale Fragen für die Zukunft:

Wie sieht ein souveräner digitaler Alltag in einer Kommune in fünf Jahren aus?

Welche Rolle spielen IT-gestützte Prozesse und souveräne Lösungen?

Wie wird kommunale Verwaltungs-IT zu einem Baustein gesamtstaatlicher Resilienz?

Warum gilt bei digitaler Souveränität mehr denn je: Gemeinsam geht es besser?

Denn öffentliche IT ist weit mehr als Technik im Hintergrund. Sie trägt dazu bei, dass Verwaltungen handlungsfähig bleiben, unterstützt kritische Infrastrukturen und ist damit ein wichtiger Bestandteil der Resilienz und des Vertrauens in einen handlungsfähigen Staat.

Genau hier setzt die Arbeit von VITAKO an. Als Netzwerk bringt VITAKO Kommunen, Länder, IT-Dienstleister und Politik zusammen – für Austausch, gemeinsame Lösungen und einen Dialog auf Augenhöhe. Denn digitale Souveränität lässt sich nicht allein erreichen. Sie braucht Zusammenarbeit, verlässliche Strukturen und die Bereitschaft, gemeinsame Verantwortung zu übernehmen.

Wie souverän muss unsere Verwaltung in fünf Jahren sein? Dr. Johann Bizer hat dazu eine klare Haltung. Mehr dazu im Video.

Johann Bizer - Digitale Souveränität braucht Zusammenarbeit und verlässliche Strukturen