
Videostatement Matthias Drexelius: Kommunale Digitalisierung braucht Praxis und Kompetenz
26 Aug. '26 |
Wenn Digitalisierung in Kommunen funktioniert, merkt man sie oft gar nicht. Verwaltungsleistungen laufen zuverlässig, Prozesse greifen ineinander und digitale Infrastrukturen arbeiten im Hintergrund. Doch was läuft bereits gut? Woran erkennen Kommunen die Arbeit von VITAKO? Und was braucht es, damit digitale Lösungen dauerhaft stabil und praxistauglich funktionieren?
Darüber spricht Matthias Drexelius, Direktor von ekom21 – KGRZ Hessen und stellvertretender Vorstandsvorsitzender von VITAKO, im Video. Aus seiner langjährigen Praxisperspektive zeigt er, worauf es bei kommunaler Digitalisierung ankommt: Echte Exzellenz entsteht dort, wo Verwaltungswissen, technische Kompetenz und die Realität vor Ort zusammenkommen.
VITAKO verbindet Praxis, Kompetenz und Perspektiven: Genau an dieser Schnittstelle setzt VITAKO an. Als Netzwerk und Sprachrohr der kommunalen IT bündelt VITAKO das digitalpolitische Know-how seiner Mitglieder aus der kommunalen IT-Praxis, macht Erfahrungen sichtbar und gibt Impulse für praxistaugliche Lösungen.Dabei geht es um mehr als Technologie. Erfolgreiche kommunale Digitalisierung braucht Praxiserfahrung, verlässliche Strukturen und Menschen, die die besonderen Anforderungen der öffentlichen Verwaltung kennen und verstehen. VITAKO bringt diese Kompetenzen und Perspektiven zusammen und macht gute Ansätze für Kommunen nutzbar.
Was Kommunen heute brauchen: Stabile digitale Infrastrukturen sind eine zentrale Voraussetzung für eine leistungsfähige Verwaltung. Dafür braucht es Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern sich auch im Alltag bewähren. Der Austausch zwischen Kommunen und kommunalen IT-Dienstleistern spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Im Video gibt Matthias Drexelius Einblicke, welche Anforderungen Kommunen heute an ihre digitale Infrastruktur stellen, wie VITAKO dabei unterstützt und was echte Expertise in der öffentlichen Verwaltung ausmacht.

